Wassim Razzouk tätowiert in 27. Generation. Viele Gläubige pilgern nicht nur zu den heiligen Stätten Jerusalems, sondern auch zu seinem Geschäft in der Altstadt – und lassen sich Friedenstauben, Kreuze oder weinende Jungfrauen unter die Haut stechen

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Nicht weit hinter dem Jaffator, im christ­lichen Viertel der Altstadt von Jeru­salem, windet sich eine Gasse um den Souk herum zur Grabeskirche: Hier schleusen findige Guides ihre Pilger­gruppen am Gewühl aus Händlern und Touristen vorbei, hier singen Kinder hinter dem Tor der Mädchenschule von Saint Joseph; hier hat einer seinen Handkarren mit Sesamkringeln abge­ stellt – und hier parkt eine cremefarbene Harley Davidson.

Ruhig ist es im Atelier des alten Schneiders und auch im Geschäft mit den schweren Silberkreuzen in der Aus­lage, wie sie die griechisch­orthodoxen Priester um den Hals tragen. Nur aus dem winzigen Laden dazwischen dringt ein sonores Summen.

Drinnen zermalmt eine 45­-jährige Polin ihren Kau­gummi, zwei Näpfchen mit Farbe kleben auf dem Unterarm, sie wartet auf den Höhepunkt ihrer Pilgerreise: ihr erstes Tattoo. Das Motiv hat sie sich schon zu Hause im Internet ausgesucht, ein Jerusalemkreuz, in dessen vier Winkeln je­weils ein weiteres Kreuzchen sitzt, die fünf Wunden Christi, darüber das Wort „Liebe", auf Arabisch. Ein Klassiker.

Der Tätowierer, den sie sich für diesen intimen Akt ausgesucht hat, und der nun die Finger mit der surrenden Maschine auf ihren Arm stützt, trägt schulterlanges dunkles Haar und Biker­-Boots. Wassim Razzouk, 44 Jahre, verheiratet und Vater von vier Kindern, malt der Pilgerin das Kreuz unter die Haut, so wie es ihn sein Vater Anton gelehrt hat, der es von Großvater Yacoub gelernt hat, dem wiederum Urgroß­vater Jirius zeigte, wie tief man die Nadel führen muss. Damals noch ohne Maschine, mit einer Tinte aus Wein und Ruß. Auf 27 Generationen will Wassim das Familien­handwerk zurückzählen können, 700 Jahre Nadelkunst.

Keine Viertelstunde später tritt die Polin mit ver­pflastertem Arm durch die Tür, nachdem sie sich noch schnell eine Empfehlung für den besten Dattelhonig im Souk hat geben lassen. Eine unauslöschbare Erinnerung an Jerusalem nimmt sie mit, ein paar Tropfen Blut lässt sie da. Für viele Pilger ist der Schmerz Teil des Rituals – Leiden, beinahe so wie einst Jesus.

Der Mann, dem die Harley vor dem Laden gehört und noch eine zweite zu Hause im Ostjerusalemer Stadt­ teil Beit Hanina, gabelt hastig sein Mittagessen aus der Tupperbox. Die Stechwilligen sind seine Stechuhr. Sel­ten weist er jemanden ab. An vielen Tagen helfen ihm seine Frau Gabriella oder sein 15-­jähriger Sohn Nizar. Zu Ostern bestellt Wassim Kollegen aus Frankreich, England oder den USA dazu, dann brummen drei Maschinen synchron, und keiner kann sich mehr rühren in dem engen Laden.

Nicht immer war dieses Geschäft so lukrativ. Wassims Vater tätowierte in der Ecke seines Souvenirladens maxi­mal 300 Kunden im Jahr, und der Großvater arbeitete hauptberuflich als Sargschreiner tiefer drin im Labyrinth der Gassen. Ein Schild „Tattoos with Colour" verwies auf sein Studio im zweiten Stock. In den 1940er Jahren be­nutzte Yacoub als erster Tätowierer im Land eine Maschine, gebastelt aus einer Türglocke, angetrieben von einer Autobatterie.

Bis vor zwei Jahren hat auch Wassim dort tätowiert, aber die enge Treppe war kaum zu meistern für gebrechliche Pilger. Seine älteste Kundin, eine äthiopische Christin, zählte 101 Jahre, als sie sich für ein flächiges Kreuz auf dem Arm entschied. „Ich hatte wirklich auf was Kleineres gehofft", sagt Wassim. „Mit der Haut wird es ja schwierig im Alter. Aber sie war nicht davon abzubringen."

Der neue Laden ist ein Glücksgriff. Zentral gelegen und doch ruhig genug, dass Unentschlossene einen Moment Mut sammeln können, bevor sie durch die Tür treten. Sie finden sich dann wieder unter einem Kreuzbalken aus wurmstichigem Holz, an dem ein rostiger Schlüssel baumelt. Wassim hat ihn hier im Gewölbe gefunden. Wahrscheinlich hat er dem Vorbesitzer gehört, einem armenischen Schuster. „Für uns sind Schlüssel ein Symbol", sagt Wassim. Wie viele Palästinenser ist sein Großvater 1948, während des israelischen Unabhängigkeitskrieges, aus seinem Wohnhaus im heutigen Westjerusalem nach Jordanien geflohen. Als er wenige Monate später zurück­ kehrte, war das Haus verloren. Der Schlüssel steht bei den Palästinensern für ihr Recht auf Rückkehr.

Der Holzbalken stammt aus der koptischen Kirche nebenan – bei der Restaurierung war er einfach auf die Straße geworfen worden. Der Rest der Einrichtung ist schlicht und modern, hell ausgeleuchtet und die Stein­mauer grob verputzt, House­-Musik blubbert aus dem Laptop. Wassim weiß, wie man Alt und Neu verbindet. Nicht nur auf der Haut.

Die Razzouks sind Kopten. „Unsere Familie kam vor rund 500 Jahren aus Ägypten ins Heilige Land", sagt Wassim. „Und tätowiert seitdem Pilger." Als Beleg dienen ihm alte Reiseberichte, etwa der des preußischen Offiziers Otto Friedrich von der Groeben, der sich im späten 17. Jahrhundert zwei Pilgermotive ste­chen ließ und diese präzise abzeichnete. Die passenden Stempel befinden sich im Besitz der Razzouks.

Immer noch benutzt Wassim diese Stempel aus Oliven­holz als Vorlage, um christliche Szenen auf den Körper zu zeichnen: Sankt Georg, der Drachentöter, die Wiederauf­erstehung, die Heilige Veronika mit dem Grabtuch. „Ich beginne gerade erst damit, Repliken machen zu lassen, um die Originale zu schützen." Einige Blöcke hat der Großvater vor Jahrzehnten gegen Tätowier­-Equipment eingetauscht: Sie befinden sich jetzt als kuriose Artefakte in Studios in Amsterdam, San Francisco und Paris. Die meisten Stempel fertigte seine Familie erst in Jerusa­lem an, aber ein paar stammen wohl noch aus dem Ge­päck, mit dem Wassims Vorfahr damals Ägypten verließ. Darunter eine ganz unchristliche Meerjungfrau. „Eine altägyptische Sage", erklärt Wassim, während er mit dem Daumen über die Schnitzerei fährt. „Wie viele Körper dieser Stempel wohl schon berührt hat?"

In Ägypten trugen alle Kopten damals ein kleines Tintekreuz am rechten Handgelenk. Als Erkennungs­ zeichenwurde es schon Kleinkindern gestochen und war vorzuzeigen beim Kirchenbesuch. Eine Tradition, die sich aus einem Stigma entwickelt hatte: Ursprünglich war das Koptenkreuz unter der Haut ein Schandmal, mit dem Christen gezeichnet wurden, die sich weigerten, zum Islam überzutreten.

In Wassims Katalog mit den Motivvorlagen geht es zu wie in einer Formelsammlung zum Weltfrieden. Neben den antiken Stempelmotiven, die nicht nur Wassims linken Arm zieren, sondern laut Familiensaga auch Haile Selassie, den ehemaligen Kaiser von Äthiopien, und König Edward VII., sind es weinende Jungfrauen, in alle Richtungen flatternde Tauben, mit und ohne Ölzweig im Schnabel, arabische Poesie, hebräische Gebete, aber auch Wassims Spezialität: altmodische Rosen und, besonders kurios: ein Visumstempel, wie ihn die Grenzer am Flug­hafen Ben Gurion in Tel Aviv vergeben.

Dem jungen Schweizer Paar, das durch den Katalog blättert, erklärt Wassim, dass es der trotzige Wunsch eines Touristen war, der sein Visum nicht verlängert be­kam. Die Schweizer lachen. Die Frau überlegt: „Ein Kreuz? Oder doch eine Schwalbe?" Ein Souvenir soll es sein, wie der Heißluftballon am Unterarm, den sie sich in Genua stechen ließ. „Was bedeutet die Hand?", fragt sie. „Das ist Hamsa, ein Schutz gegen den bösen Blick, etwas Jüdisches und Muslimisches", sagt Wassim.

Während sich die Schweizerin für die Schwalbe ent­scheidet, telefoniert der 25-­jährige Amir erst mal mit seiner Mutter. Er ist Palästinenser und hier geboren, hat in Eng­land studiert und arbeitet seitdem im Ausland. Gerade be­sucht er die Großeltern, um seinen Pass zu verlängern. In Ostjerusalem hat er lediglich den Status eines ständigen Bewohners. Die Heimat will er sich nun unter die Haut am Schulterblatt stechen lassen. So, wie sie vor 1948 aus­ gesehen hat. Mit dem Umriss einer Landkarte und dem arabischen Schriftzug: „Palästina, ich vergesse dich nicht."

Seine Mutter sorgt sich jedoch, dass er damit am Strand für einen Terroristen gehalten wird. „Da hat sie recht", sagt Wassim, der beide gut kennt. Schließlich lenkt Amir ein. Er verzichtet auf die Landkarte und entscheidet sich für ein verkürztes „Palästina", so verschnörkelt, dass man es nicht gleich lesen kann. „Und darüber eine Friedenstaube?"

Derweil hat auch den Schweizer das Fieber gepackt. Von Amirs Entscheidungsprozess hat er nichts mitbekommen. Und bald steht auf seinem Oberarm „Emunah" in zackigen hebräischen Lettern. Er verstehe kein Hebräisch und habe auch keine jüdischen Wurzeln, erklärt er. Aber „Emunah" bedeute Glaube. Und das erinnere ihn an seinen Lieblings­psalm. Wieso Hebräisch? Nun, schließlich sei man hier in Israel. Und damit ist nun doch der Konflikt, der stets wie eine klebrige Wolke über der Altstadt hängt, durch die Mauerritzen gekrochen. Auch wenn niemand seine Ge danken ausspricht, sich alle höflich zurückhalten, vor allem Wassim. Nicht nur weil die Touristen sein Geschäft sind und ein Elternteil seiner Frau Gabriella jüdischen Glaubens ist, sondern weil es das Dilemma der christlichen Araber ist, zwischen den Stühlen zu sitzen.

Zudem steht plötzlich ein assyrischer Priester im schwarzen Kaftan und mit Kräuselbart in der Tür, würdigt den nackten Oberkörper des Schweizers keines Blicks, verkündet auf Arabisch eine Botschaft und rauscht wieder aus dem Laden. Wassim übersetzt: „Er bringt mir zu Ostern eine Gruppe mit 150 Pilgern vorbei."

Irakis, Syrer, Libanesen – in der arabischen Heimat war es Christen verwehrt, nach Jerusalem zu pilgern. Aber seit sie nach Europa ausgewandert oder geflohen sind, im Zeit­alter der Billigflieger, kommen sie in großen Gruppen – und alle wollen sie ein Tintekreuz als Souvenir. Manchmal rufen jüdische Hipster aus Tel Aviv an, um einen Termin zu vereinbaren, und machen einen Rück­zieher, wenn sie hören, dass sich der Laden in Ostjeru­salem befindet.

Als einen Moment Ruhe herrscht, sagt Wassim: „Es ist schon schwierig hier für uns – als christliche Minderheit. Für die meisten Israelis sind wir entweder ‚Araber', was nicht gerade positiv gemeint ist. Oder wir sind die ‚anderen Araber' und demonstrieren, wie es sein könnte zwischen Israelis und Palästinensern. Wir stehen in einer seltsamen Ecke, mal ist es ein Schwachpunkt, mal ein Vorteil."

Unlängst folgte Wassim einer Einladung ins Israel­ Museum, um gemeinsam mit anderen Tattoo­-Künstlern aus aller Welt für das Projekt „Healing Ink" Opfer von Terrorattacken zu tätowieren: Aus der Hand des feind­lichen Volkes hat das doppelt so viel Wert, findet er.

Letztes Jahr zu Ostern, als die israelische Polizei mal wieder die Altstadt absperrte und Wassim nicht zu seinem Laden ließ, sei seiner Mutter auf dem Weg in die Kirche von den Security­-Kräften eine Rippe gebrochen worden. „Um ehrlich zu sein, ich bin stolz, ein christlicher Palästinenser zu sein", sagt Wassim: „Aber es bedeutet mir mehr, ein Christ aus Jerusalem zu sein."

Innerhalb der arabischen Gemeinschaft wiederum werden die Christen entweder als fortschrittliche Elite ge­sehen oder feindselig angegangen. „Nur in der Motorrad­-Community nennen wir uns alle Brüder." Wassim ist Gründungsmitglied der „Holy Land Bikers". „Ich nehme meine Frau auf dem Motorrad mit, meine Söhne dürfen Mädchen daten", sagt Wassim. „Trotzdem halten wir an unseren Bräuchen und Traditionen fest, wir gehen jeden Sonntag in die Kirche, und Ostern ist unser wichtigstes Fest." Immer mehr christliche Palästinenser wandern aus. Viele Besitzer der Geschäfte im christlichen Viertel seien heute Moslems. „Und wer kümmert sich dann um die Kirchen und Heiligtümer?"

Sichtbar bleiben. Vielleicht ist das auch der Grund, dass sich seit ein paar Jahren so viele Bewohner der Alt­stadt tätowieren lassen. „Sehr große Tattoos, das ist ge­rade super trendy." Aber auch Priester und Nonnen ließen sich Tinte unter die Haut stechen. Und das, obwohl es zu­ mindest Katholiken zeitweise vom Papst untersagt war, sich Zeichen in die Haut zu ritzen – ebenso wie im Juden­tum. Im Islam gilt es als „haram", als verboten, den gottge­gebenen Körper umzugestalten.

„In der Bibel ist es nicht so eindeutig", sagt Wassim. Es heißt: Ihr sollt euch keine Zeichen um der Toten willen auf den Leib ritzen. „Das bezieht sich auf den kanaanitischen Brauch, die Toten zu verbrennen und sich die Asche in Schnitte am Körper zu reiben." Das Verbot richte sich also gegen Totenverehrung, nicht gegen Tattoos.

Dazu spielt Wassim der Zeitgeist in die Hand: „Die Leute wollen heute Retro­-Uhren, Vintage­-Möbel, Oldtimer. ‚Razzouk Tattoo' ist nicht nur oldschool. Wir sind antike Schule."

An der Wand sieht man Wassims Urgroßvater in Sepia auf einem Schemel auf der Straße sitzen, wie er einer Frau mit Kopftuch ein Kreuz auf den Unterarm sticht. Die Familie hat in der Altstadt unter türkischer Herrschaft gelebt, unter den Briten und dann den Jordaniern. 1948, nach der Rückkehr aus Jordanien, waren die Razzouks die einzigen Tätowierer in Jerusalem. Und selbst als der Ost­teil 1967 durch Israel annektiert wurde und viele Pilger ausblieben – die Razzouks machten weiter.
 
All das hielt sich Wassim vor Augen, als er vor zehn Jahren im Internet ein altes Interview seines Vaters fand, in dem dieser sagte, dass die 700 Jahre alte Tradition wohl mit seiner Generation ein Ende haben würde. Wassim hatte damals keine Lust zu übernehmen. Er hatte Hotel­management studiert, fand das alte Gewerbe brutal, und der Vater wollte ihn nicht drängen. „Doch dieses Inter­view hat mich getroffen. Mein Vater war nicht der größte Künstler, aber er hat die Tradition 50 Jahre lang am Leben gehalten." Ihm wurde klar, wie bedeutsam dieses Erbe ist – nicht nur für seine Familie, sondern auch für ihre Kunden. Und so übernahm Wassim doch noch. Heute rührt es ihn, wenn Leute aus aller Welt zu ihm kommen, Kreuze auf faltiger Haut zeigen, unter denen manchmal eine lange Liste von Jahreszahlen steht. Für jede Pilgerreise eine. Und wenn Wassim dann an der Strichführung erkennt, welche Zahl der Vater tätowiert hat, oder seine Tante, oder der Bruder des Großvaters in seinem Barbiersalon, und ja, der Großvater selbst, an den sich Wassim nicht mehr er­innern kann – nur seine Handschrift auf der Haut, die kennt er gut.

Wassims eigener Körper ist längst ein Familienalbum. Vater, Sohn und Frau haben sich eingeschrieben: Auf dem Rücken trägt er eine Harley Davidson von Gabriella. Auf der Wade ein Lamm Gottes von Nizar. Und auf dem linken Arm Sankt Georg mit dem Drachen, den ihm sein Vater gestochen hat.

„Tätowierungen sind etwas sehr Emotionales." Nicht vergessen kann er die Armenierin aus dem Libanon, die in Tränen ausgebrochen ist, als er die Nadel ansetzte. Vor der Staatsgründung Israels war sie als kleines Mädchen bei seinem Großvater gewesen, mit einer großen Pilger­gruppe, auch sie sollte ein Kreuz­-Tattoo bekommen. Doch sie hatte Angst, und die Mutter verschob es auf die nächste Reise. Und dann kam der Krieg. Und dann Israel. Und schließlich war die Mutter gestorben.

Aufgelöst wirkt auch das weißhaarige Pärchen, das nun zur Tür hereinstolpert. Idella aus Kanada, verheiratet seit 42 Jahren, kann es kaum fassen, dass sie das Geschäft nach dem Irrlauf durch die Altstadt endlich gefunden hat. Morgen geht es schließlich schon weiter nach Bethlehem und sie wäre so enttäuscht gewesen!

Dabei geht es der Pilgerin gar nicht um eines der Motive, die es nur bei Razzouks gibt. Nein, schlicht eine Taube mit Ölzweig soll es werden: „Friede in Jerusalem", erklärt sie. Während die Maschine brummt und Wassim immer wieder die überschüssige Tinte von Idellas Arm wischt, sagt ihr Mann: „Das ist doch ein einzigartiges Erlebnis hier." Dann nickt er Richtung Wassim und flüstert: „Er soll ja sogar Christ sein." Seine Gattin, Großmutter von 12 Enkeln, guckt verzückt auf ihren schwarz verschmierten Arm: „Was werden wohl die Kinder daheim sagen?"

(erschienen in Chrismon)